TOP Ö 7.2: Bau von Feuerwehrgerätehäusern

FBL Ringel erläutert, dass das bisherige Konzept zum Bau von Feuerwehrgerätehäusern in der Praxis aufgrund von u. a. Kostensteigerungen nicht mehr bzw. schlecht durchführbar ist.

Daher muss dieses Konzept überarbeitet werden.

 

Demnächst findet eine Gemeindekommandositzung statt. Hier wird ebenfalls über diese Angelegenheit berichtet. Es ist beabsichtigt einen Arbeitskreis, bestehend aus Mitarbeitern der Verwaltung und Mitgliedern des Gemeindekommandos, zu bilden. Dieser Arbeitskreis erarbeitet dann, unter Berücksichtigung der neuen DIN-Vorschriften für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern, ein neues Konzept. Dieses soll den politischen Gremien dann zur Beschlussfassung vorgestellt werden.

 

Rf Molter regt an, dass die Mitglieder der Brandschutzausschusses als Zuhörer zur Sitzung des Gemeindekommandos und anschließenden Treffen des Arbeitskreises geladen werden sollen. Dies trägt zu einem besseren Verständnis für die Ausschussmitglieder bei.

 

GemBM Meyer erläutert, dass besagter Arbeitskreis aufgrund der Arbeitseffizienz möglichst klein gehalten werden sollte.

 

Rh Schultz pflichtet GemBM Meyer bei und schlägt stattdessen vor, dass die Mitglieder des Arbeitskreises zu der entsprechenden Sitzung des Brandschutzausschusses geladen werden sollten. So können offene Fragen von den Ausschussmitgliedern direkt in der Sitzung beantwortet werden.