TOP Ö 9: Eichenprozessionsspinner, Bekämpfungsaktion 2013

Beschluss: Kenntnis genommen

 

Aufgrund der Anfrage des Bürgermeisters wird wie folgt geantwortet:

  1. In der Gemeinde Gusborn wurden mit dem Spritzverfahren folgende Eichen behandelt :

 

Gemeinde

Gemarkung

Straße

Haus-nummer

Anzahl Eichen

Gusborn

Groß Gusborn

Durleiring

3

2

Gusborn

Siemen

An den Bleichwiesen

24

2

Gusborn

Siemen

Dorfstraße

3

1

Gusborn

Siemen

Dorfstraße

14

3

Gusborn

Siemen

Dorfstraße

15

3

Gusborn

Siemen

Siemen, Dorfstraße

18

2

Gusborn

Siemen

Siemen, Am Wiesengrund

13

0

Gusborn

Siemen

An den Bleichwiesen

2

1

Gusborn

Siemen

An den Bleichwiesen

2 a

1

Gusborn

Siemen

An den Bleichwiesen

7

3

Gusborn

Siemen

An den Bleichwiesen

26

6

Gusborn

Siemen

An den Bleichwiesen

6

3

Gusborn

Siemen

Zum Wiesengrund

7

1

Gusborn

Siemen

Zur Lucie

16

1

Gusborn

Quickborn

Dorfstraße

13

13

Gusborn

Quickborn

Am Kosakenberg

2

16

Gusborn

Quickborn

Drosselweg

4

5

Schulen:

Gusborn

Groß Gusborn

Robert-Preuß-Weg

 

48

Straßen- bäume:

Gusborn

Groß Gusborn

OD L256

 

5

Gusborn

Quickborn

"Parkplatz Schönemann", Hauptstraße

 

7

Gusborn

Quickborn

Schützenweg

 

12

Gusborn

Quickborn

Totenweg

 

1

Gusborn

Siemen

An der Bleichwiese

 

42

Gusborn

Zadrau

Geistweg

 

34

Privat

62

Öffentlich

149

 

  1. Die Gemeinde muss für 101 Bäume bezahlen. Pro Baum werden 6,65 € berechnet. Die Abrechnung wird in nächster Zeit erfolgen. Bürgermeister Beckmann war bei der Aktion zugegen.

  2. Außerhalb der Ortslagen wurde Karate Forst eingesetzt. Innerhalb der Ortslagen kam Dipel ES zum Einsatz. Die Auflagen wurden eingehalten. Nur die Hinweisbeschilderung ist leider überwiegend nicht erfolgt, wie später bekannt geworden ist. 

 

 

 

Stv. Bgm Geuder weist darauf hin, dass an der Grundschule in Gusborn während des Schulbetriebes gesprüht wurde und die Schule direkt vor dem Einsatz nicht informiert wurde. Dies entspricht nicht den  Vorschriften.
Stv. Bgm Struck weist auf die Gefahren hin, die von dem Mittel Karate Forst für Säugetiere und Menschen ausgeht, da es sich um ein Nervengift handelt.

Bei der Bekämfpungsaktion wurde nicht beobachtet, dass die Tankwagen ausgewechselt wurden, wenn innerhalb oder außerhalb der Ortschaften gesprüht wurde, so dass die Vermutung geäußert wird, überall sei das billigere Mittel karate Forst und nicht das verträglichere, aber Teurere Mittel Dipel ES verwendet worden.

Dies soll im nächsten Jahr besser überprüft werden.
Bgm Beckmann berichtet, dass er an vielen Stellen der Aktion präsent war und festgestellt hat, dass sich die ausführende Firma häfuig nicht an die Verfügung gehalten aht.

Dies soll auf der nächsten Bgm DV angesprochen werden.