TOP Ö 6: Befragung der Schülerinnen und Schüler der Alllgemeinbildenden Schulen in Dannenberg (Elbe) und Hitzacker (Elbe), Vorstellung der Ergebnisse

Beschluss: Kenntnis genommen

Sachverhalt:

Der Marketingverein „ALMA Elbtalaue – Alle machen Marketing e. V.“ hat in Zusammenarbeit mit dem Schulleiter des Fritz-Reuter-Gymnasiums, Jürgen Thiele, eine Befragung von Schülerinnen und Schülern der Allgemeinbildenden Schulen in Dannenberg (Elbe) und Hitzacker (Elbe) erarbeitet. Diese wurde im vergangenen Jahr durchgeführt. Basisdaten liegen im Ergebnis vor. Konkrete Maßnahmen können daraus entwickelt werden. Erarbeitet worden ist der Fragenkatalog von den Bürgerinnen und Bürgern der Arbeitsgruppe des Marketingvereins. Die Befragung hat am Fritz-Reuter-Gymnasium Dannenberg (Elbe), an der Bernhard Varenius-Schule Hitzacker (Elbe) und der Nicolas-Born-Schule Dannenberg (Elbe) stattgefunden. Die Ergebnisse der Befragungen geben anschaulich wieder, wie die Jugendlichen Freizeitmöglichkeiten, Sportmöglichkeiten, öffentliche Nahverkehrsmittel, Jugendzentren, Büchereien bewerten. Sie geben auch Aufschluss darüber, wie die Jugendlichen die Städte Dannenberg (Elbe) und Hitzacker (Elbe) beurteilen und treffen Aussagen darüber, ob Interesse besteht, mit den Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung zusammenzuarbeiten. Ziel dieser Aktion ist es, Jugendliche stärker in die politische Willensbildung einzubinden. Dieses ist dem Marketingverein ein besonderes Anliegen.

 

Die Ergebnisse der Befragung werden unter der Moderation des Schulleiters des Fritz-Reuter-Gymnasiums Dannenberg (Elbe), Jürgen Thiele, durch die Schülerinnen Paula Stahlbock und Britt Beerbohm anhand der Präsentation (Anlage) vorgestellt.

In der sich anschließenden Aussprache werden u.a. die Punkte „geringer Besuch von Büchereien“ und „kaum Interesse an politischer Arbeit“ aufgegriffen. Hier sind Verwaltung und Politik gemeinsam mit den Schulen gefordert, um das Interesse von Schülern und Schülerinnen wieder zu wecken.

Bgm Mundhenk bedankt sich bei den beiden Schülerinnen und bittet, den Dank auch an die anderen Teilnehmer der Befragung weiterzugeben.