TOP Ö 7.3: CASTOR-Transport 2010

StDir Meyer erklärt zum Einsatz des sog. Nato-Drahtes (Anfrage von Rh Herzog) während des CASTOR-Transportes, dass seitens der Polizei mitgeteilt wurde, dass vor dem Nato-Draht sog. „Hamburger Gitter“ zu stellen sind.

Zur Strahlenmessung (Anfrage von Rf Mundhenk) gibt er an, dass eine Mitteilung vorliegt, dass es Eigenmessungen der Polizei geben wird. Weiterhin werden Messungen durch den TÜV Nord durchgeführt. Rh Herzog erweitert die Aussage dahingehend, dass in diesem Jahr nicht die Geräte der GNS genutzt werden. Unabhängigen Institutionen - wie Greenpeace – hat das Nds. Umweltministerium gesagt, dass diese Kontrollmessungen nicht zugelassen würden.
Das Problem ist, dass der TÜV Gammastrahlen misst und wenn Neutronenstrahlen tatsächlich gemessen werden, dass ein viel zu niedriger Wichtungsfaktor angesetzt wird.

StDir Meyer berichtet weiter, dass ab Samstag Morgen für den nichtpolizeilichen CASTOR-Transport für die Verkehrsführung und –lenkung die Örtl. Einsatzleitung in der Verwaltung eingerichtet ist. Zu der geplanten Demo werden ca. 30.000 Menschen erwartet.